Datum, Zeit 1. Juli 2022, 17.30 Uhr bis 2. Juli 2022, 18.00 Uhr

Die Klimakrise ist spürbar und wird sich in den nächsten Jahren weiter verschärfen. Die steigenden Temperaturkurven sind Kurven zunehmender Unsicherheit. Insbesondere jetzt junge Menschen, zukünftige Generationen und Menschen in den Ländern des globalen Südens werden von den Auswirkungen betroffen sein. Doch die Schwere der kommenden Folgen hängt stark von den aktuellen Emissionen, den jetzigen Klimaschutz-Erfolgen ab. Je mehr Klimaschutz jetzt passiert desto geringer auch die dann zwangsläufig notwendigen Klimaanpassungen, desto geringer also die Einschränkungen der Freiheit zukünftiger Generationen.
Das Seminar will positive Ansätze des Engagements, mit denen wirksame Klimaschutzmaßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen eingeführt werden können, vorstellen und diskutieren. Ziel ist es, gemeinsam umsetzbare Maßnahmen zu entwickeln, die Nachhaltigkeit zum Standard machen, die Strukturen bleibend verändern und die nachhaltiges Verhalten für alle leichter, preiswerter und unkomplizierter machen – an den Orten, wo ihr euch täglich bewegt – Arbeitsort, Sportverein, Wohnumfeld, Kirchgemeinde oder die Kommune.
Wir freuen uns auf den Erfahrungsaustausch und das gemeinsame Entwickeln bleibenden Klimaschutzes.

Dieser Workshop kann Mut machen, Kraft geben und Ideen auf den Weg bringen.

Der Workshop wird von Anna Ziermann (Germanwatch e.V.) und Milana Müller (Johannishöhe) geleitet.

Eine Veranstaltung von ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V. im Projekt „Geh mit! Gehstrukturen aufsuchender Bildungsarbeit für den ländlichen Raum“, in Kooperation mit dem Umweltbildungshaus Johannishöhe e.V.
Gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung, Träger ist der Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN e.V.

Corona: Für jede Veranstaltung erstellen wir ein Hygienekonzept.


Zeitraum

01.07.2022 - 02.07.2022

Referent*innen