Der Staat schüttet zur Zeit Millionen aus, um die Digitalisierung der Schulen voranzutreiben.

Doch was bedeutet die Digitalisierung für unsere alternative Bildung?

Was ist unsere Haltung dazu?

Was spricht dafür, was dagegen?

In diesen Tagen des Symposiums wollen wir uns auseinandersetzen mit den Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung und welchen Einfluss die Nutzung digitalen Medien auf das menschliche Gehirn hat.

Wir wollen Stellung nehmen und Entscheidungshilfen für Pädagogen und Eltern anbieten, welchen Platz wir der Nutzung digitaler Medien im Leben unserer Kinder einräumen auf dem Hintergrund der kindlichen Entwicklungsphasen.

Mit einem Eröffnungsvortrag am Donnerstagabend von Martin Korte (Gehirnforscher)

Neben weiteren Kurzvorträgen am Freitag und Samstag soll in Open Space Format genug Zeit sein, um auch unsere Fragen und Beiträge zu bewegen.

Außerdem wollen wir am Freitag Projekte für Kinder und Jugendliche veranstalten, um sich haptisch und praktisch mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Sonntagvormittag ist dann Zeit für weiteren Diskurs, Schlussfolgerungen und Erkenntnisse teilen.

Diese Veranstaltung wird sowohl online als auch offline (nach Möglichkeit) stattfinden.

Zur Zeit sind wir noch optimistisch und gehen davon aus, dass die Veranstaltung in Präsenz stattfinden wird, dennoch planen wir zur Zeit die Veranstaltung auf jeden Fall auch „hybrid“ und werden zeitnah ein Anmeldetool für die online-Variante zur Verfügung stellen.

Zu Gast: Prof. Dr. Martin Korte, Prof. Dr. Matthias Burchardt, Dr. Christian Hanisch, Jens Fissenewert, Philipp Müller und weitere.


Zeitraum

13.05.2021 - 16.05.2021

Referent*innen