Vera Kleinhammes wurde 1984 im Südschwarzwald geboren, hinein in die von ihrer Mutter Sabine Lichtenfels, Dieter Duhm und zwei weiteren Menschen gegründete Gemeinschaft.
Mit 14 Jahren entschied sie sich, für ein Jahr nach Tamera zu gehen, um bewusst zu verstehen, welche Vision ihre Mutter und viele weitere engagierte Menschen dort verfolgten. Damals beschäftigte sie sich intensiv mit der systemischen globalen Ungerechtigkeit und der radikale Ansatz, ein Modell für einen umfassenden Systemwechsel aufzubauen, berührte sie, so beschloss sie, ihre weitere Ausbildung in Tamera fortzuführen. Ab 2000 wurde sie Teil einer Gruppe junger Menschen die Trägerschaft für die Gemeinschaft übernahmen und sie ist bis heute involviert in den Prozess, was es heißt eine wirkliche Kooperation zwischen den Generationen aufzubauen.
Über viele Jahre war sie Teil des Kernteams für den Global Campus Tamera. Die tiefen Partnerschaften mit radikalen Projekten in unterschiedlichen Kulturkreisen haben sie intensiv geprägt und geformt.
Sie ist Mutter, Künstlerin und Teil des SD Arts Teams mit dem sie gemeinsam erforscht, wie Kunst und Kreativität zur Transformations- und Heilungsarbeit beitragen können.
Weitere Interessensbereiche sind die Auseinandersetzung mit Racial Justice, White Supremacy und „Systems of Oppression“ sowie Grundkenntnisse in somatischer Arbeit und im „Way of Council“.
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04.06.2026 - 07.06.2026
Wer den Krieg beenden will, braucht eine Vision für den Frieden
Lernort: Ökodorf Sieben Linden