liegt die gemeinsame Forschung für einen tiefgreifenden kulturellen Wandel am Herzen: Bedingungen zu schaffen, wo wir Liebe, Sinnlichkeit, Vertrauen, wirklichen Kontakt und reife Sexualität bewusst und uns gegenseitig unterstützend leben können. Mit der Erfahrung gemeinschaftlicher und spiritueller Verbundenheit verändert sich unsere Sicht auf die Liebe auf entscheidende Weise. Sie wird ehrlich, authentisch, erfüllend, verschenkend und generiert die Energie für unseren Beitrag für die Welt.

Sie stellt in ihren Seminaren Erfahrungen und Wissen zur Verfügung, die Menschen zur Gestaltung eines solchen Lebens und für den Aufbau von Gemeinschaften und Netzwerken befähigen.
Sie ist Mitbegründerin des Zegg, Mutter eines Sohnes, Initiatorin der Be(e) School Berlin und Autorin des Buches „Die Liebe ist ein soziales Kunstwerk“.
www.doloresrichter.com

„Was meine Arbeit ausmacht“:

Durch meine langjährige intensive Gemeinschaftserfahrung und Bewusstseinsforschung am Menschen und an mir selbst, habe ich umfassendes menschliches Wissen gesammelt. Für meine Arbeit mit Gruppen kann ich aus diesem Wissensschatz schöpfen und spontan das geeignete Medium oder die im Moment vertiefenden Fragen finden. Ich habe jahrelange Erfahrung in der Moderation und Begleitung von Gemeinschaften und Gruppen verschiedenster Größe und Ausrichtung.

Was mich leitet ist ein tiefer Wunsch, dass Menschen sich in ihrem Wesen begegnen und auf dieser Grundlage für das gemeinsame Ganze kooperieren können. Ich liebe es, in Gruppen ein Feld von Inspiration, Humor, Selbstverantwortung und geistiger Weite zu erzeugen, in dem Menschen sich in ihren vielfältigsten Facetten ausdrücken und auf essentielle Weise kommunizieren können. In einem solchen Feld ist es oft möglich, Wahrheiten, Wahrnehmungen oder Befürchtungen auszudrücken, die jenseits der Komfortzone liegen. Dies ist, wie wir alle wissen, eine der größeren Herausforderungen in allen zwischenmenschlichen Beziehungen. Wo diese Art von Aussprache möglich ist, entsteht Vertrauen untereinander, das auch über Schwierigkeiten hinweg Bestand hat.
Wesentlich für meine Arbeit ist die Verschiebung des Bewusstseinsstandorts – weg von der Alltäglichkeit von Bewertungen und Erwartungen hin zu dem, was jetzt fühlbar da ist.
Wichtig ist mir auch das Bewusstsein in Bezug auf die Dynamik zwischen Frauen und Männern, die in jeder Gruppe wirkt, und deren Wahrnehmung mehr Klarheit, Leichtigkeit und gegenseitige Unterstützung ermöglichen.“

Qualifikationen, Aus- und Weiterbildungen:

  • Initiatorin der Forumsausbildung www.zegg-forum.org
  • Forumsleiterin und – Trainerin
  • Gemeinschaftsbildungsprozess
  • Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
  • Transparente Kommunikation nach Thomas Hübl
  • Elemente aus dem Possiblity Management nach Clinton Callahan
  • Werkzeuge von Joana Macy und der Tiefenökologie
  • Entwicklungsstufen der Liebe nach Wilfried Nelles
  • Selbstliebe-Installation nach Siegfried Essen
  • Teilnehmerin der Globalen Liebesschule Tamera

 


Veranstaltungsformate: