Jahrgang 1976, Vater eines Sohnes, arbeitet seit vielen Jahren (a) als Trainer für Gewaltfreie Kommunikation (GfK) in Unternehmen und Organisationen, und (b) als Trainer zum Thema Mannwerdung und Mannsein.

Zu (a): Christians Arbeit als GfK-Trainer ist geprägt von der Erkenntnis, dass eine gelingende Kommunikation und die Klärung von zwischenmenschlichen Konflikten IMMER mit Vertrauensbildung, Potenzialentfaltung und einer Vertiefung der Kooperation einhergeht. Ein Spezialgebiet seiner Trainings ist die Frage, wie sich eine „weiche“ Qualität wie die eigene Empathiefähigkeit (als DIE Kernkompetenz in der Kommunikation) in eine rationale und von Erfolgsdruck bestimmte Erwerbswelt implementieren lässt.

Zu (b): Christians Arbeit zum Thema Männlichkeit basiert auf zwei Quellen. Einerseits auf seinen Erfahrungen als Leiter von Initiationen, Ritualen und Selbsterfahrungen für Jungen und Männer. Und andererseits auf der Auseinandersetzung mit Gender und Geschlechterrollen, u.a. als Leiter eines Bundesmodellprojekts für Männer und als Mitarbeiter des Bundesforum Männer, einem politischen Interessenverband für Jungen, Männer und Väter. Inspiriert durch diese unterschiedlichen Erfahrungsquellen hat Christian ein Modell entwickelt, das auf die Begrenzungen der heutigen Männlichkeit eingeht und den Weg in eine umfassendere, integrale Männlichkeit weist.

Die Beschäftigung mit Gewaltfreier Kommunikation und mit Männlichkeit – beides ist für Christian ein Teil seines persönlichen Weges als Mann und Mensch.


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